
Neuigkeiten – gut zu wissen.
Was gibt es Neues bei Schumacher Haustechnik oder GELECTRA? Hier und jetzt erfahren Sie es. Von brandneuen, interessanten Produkt-Highlights bis zum Umzug einer Filiale halten wir Sie an dieser Stelle immer topaktuell auf dem Laufenden.
Dunstabzugshaube lernt Mitdenken

Um das optimale Küchenklima kümmert sich eine automatische Dunsterkennung ...
Schluss mit fettigen Fingerabdrücken an der Dunstabzugshaube oder unangenehmen Gerüchen, weil im entscheidenden Moment keine Hand frei ist. Miele hat ein System entwickelt, das von sich aus Wrasen erkennt: Con@ctivity wird aktiv, bevor Koch- oder Bratdämpfe entstehen. Damit ausgerüstet passt sich die Dunstabzugshaube auch an die Stärke dessen an, was da von unten aufsteigt, und gewährleistet so eine optimale Absaugung.
Schon bevor Dämpfe entstehen, kann die Dunstabzugshaube zwischen Anbraten und Ankochen unterscheiden und sich darauf einstellen. Grund: Bei der Messung wird die Kochfeldinformation genutzt. So lässt es Con@ctivity gar nicht erst zu, dass die ersten Schwaden Koch und Küche vernebeln.
Wird das Kochfeld eingeschaltet, springt mit einem kurzen Zeitverzug die Beleuchtung der Dunstabzugshaube an. Wenige Sekunden später reagiert das Gebläse – genau abgestimmt auf Anzahl und Leistungsstufen der aktiven Kochstellen. Wird diese Leistung verändert, ändert sich auch die Leistungsstufe der Dunstabzugshaube. Die Steuerung erfolgt bei Con@ctivity über eigene Kommunikationsmodule, die in entsprechenden Geräten problemlos eingebaut werden können. Informationen werden über die Stromleitung ausgetauscht (Powerline-Technologie), so dass keine zusätzliche Verkabelung nötig ist.
Auch eine Automatik muss sich natürlich letztlich nach dem Benutzer richten. So kann die Haube selbstverständlich jederzeit manuell korrigiert werden. Weil die Dunstabzugshaube praktisch selbständig arbeitet, kann man sich voll auf das eigentliche Kochen konzentrieren. Angenehmer Nebeneffekt: Das Bedienfeld der Haube bleibt deutlich sauberer, denn das Regulieren mit fettigen Fingern ist weitestgehend überflüssig.
Con@ctivity beschränkt sich nicht auf einzelne Modelle. Fast alle Dekor-Dunstabzugshauben können damit ausgestattet werden. Zusammen mit einer Reihe von Kochfeldern aus dem Miele-Programm ergeben sich vielfältige Kombinationsmöglichkeiten. Eine spätere Nachrüstung ist bei den meisten aktuellen Modellen problemlos möglich. Fragen Sie bei uns nach!
Oft kein Schnäppchen: Rabatte großer Möbelhäuser

Große Möbelhäuser liefern sich beim Verkauf von Einbauküchen eine wahre Rabattschlacht. Doch manche Schnäppchen sind manchmal eher ein Schnippchen. NDR Markt deckt auf.
Der NDR wollte es wissen: Sind die Rabatte, die große Möbelhäuser wie Höffner und Porta grellbunt per Wurfpost anpreisen, wirklich eine Reise wert? Incognito ließen sich zwei Journalisten bei einem Einzelunternehmer und zwei Möbelriesen Kostenvoranschläge machen. Das Ergebnis: Der Einzelhändler kam auf eine Gesamtsumme von 9.980 Euro und überreichte den Kostenvoranschlag mit detaillierten Angaben in einer extra Mappe. In den Möbelketten musste für die identische Küche fast 4.000 Euro mehr bezahlt werden. Nachlass, hieß es, würde nur gewährt, wenn der Kunde sich noch am selben Tag für den Kauf entschied. Auch für den Ausdruck der Kostenaufstellung galt die Bedingung, sich jetzt noch zu entscheiden. Als Bonus hätte der Kunde dann noch eine Kaffeemaschine mit nach Hause nehmen können.
Hier der Internetlink zum NDR-Film der Reihe "Markt deckt auf":
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/media/markt5601.html
Alternativ noch auf mdr via Youtube: www.youtube.com/watch?v=RvLIG9z9z-M
Automatische Topferkennung!

Ob Pfanne oder Topf richtig auf der Heizfläche stehen, darum kümmert sich der Herd jetzt selbst.
Bei den neuen Induktionskochfeldern von AEG braucht das Kochgeschirr nicht mehr auf den Kreis des Kochfeldes abgestimmt werden. Töpfe und Pfannen müssen lediglich eine Kreuzmarkierung berühren, und schon erkennt das Kochfeld die Pfannen- und Topfgröße automatisch und stellt sich darauf ein.
MaxiSense® ist außerdem energieeffizient: Sobald ein Kochgeschirr entfernt wird, deaktiviert sich das Energiefeld. Es wird kein Strom mehr verbraucht. Zusätzlich hilft der Öko-Timer, Energie zu sparen. Wenn die Garzeit vorher schon fest steht, berechnet der Timer den genauen Zeitpunkt, zu dem das Kochfeld ausgeschaltet werden muss, um das Gericht mit der Restwärme des Kochfelds fertigzugaren.
Klassenschnellster beim Kochen


IFA-Weltpremiere: Neue ExtraSpeed-Kochfelder von Miele reduzieren Ankochzeiten bis zu 35 Prozent.
Vor 40 Jahren stellte der Hausgerätehersteller imperial das erste Glaskeramik-Kochfeld vor und löste damit eine Revolution in der Küche aus. Die legitime Nachfolge tritt jetzt eine neue Generation von ExtraSpeed-Kochfeldern von Miele an. Mit neuer Technologie wie innovativen HiLight-Strahlungsheizkörpern erreichen diese Geräte superkurze Ankochzeiten. Von der Induktionstechnik abgesehen, sind sie damit die schnellsten elektrisch betriebenen Kochfelder der Welt.
Für das Ankochen von drei Liter Wasser benötigen die neuen ExtraSpeed-Kochfelder gut ein Drittel weniger Zeit als ein 15 Jahre altes HiLight-Kochfeld von Miele. Das ist umso erstaunlicher, weil die rot glühenden Heizkörper unter Glaskeramik zwar eine bewährte Technologie sind, deren Potenzial jedoch ausgereizt schien.
Das hohe Tempo der ExtraSpeed-Modelle resultiert aus drei Komponenten: Die neuen HiLight-Strahlungsheizkörper verfügen über eine höhere Leistung. Zusätzlich sind sie mit einem effizienteren Temperaturfühler ausgestattet. Herzstück ist aber die intelligente Taktung der Heizkörper. Beim Ankochen mit voller Leistung ist das gut ersichtlich. Bei dem großen Zweikreisheizkörper schaltet nur der innere Kreis zwischendurch ab, der äußere Ring gibt fast ohne Unterbrechung Leistung ab – zu erkennen am roten Glühen. Obwohl die ExtraSpeed-Heizkörper nominell eine größere Leistungsaufnahme haben, sind sie im Energieverbrauch sogar noch etwas sparsamer als herkömmliche Heizkörper. Das erklärt sich vor allem durch die erheblich kürzere Ankochzeit.
Miele stattet alle neuen autarken HiLight-Kochfelder der Baureihe KM 62xx mit ExtraSpeed aus. Jedes Modell bekommt also eine Kochzone für das besonders schnelle Kochen. Zu erkennen ist diese Kochzone am Aufdruck „ExtraSpeed“ auf der Glaskeramikfläche. Bei der Handhabung bleibt alles beim Alten: Durch Anwählen der höchsten Leistungseinstellung schaltet sich die ExtraSpeed-Funktion automatisch zu.
Mit der Einführung von ExtraSpeed erwartet Miele einen deutlichen Schub für die HiLight-Technologie. Zwar wächst der Markt für Induktionskochfelder beständig, dennoch werden konventionelle Strahlungsheizkörper noch auf Jahre den größten Marktanteil in Europa haben. Dass HiLight-Kochfelder nach wie vor eine treue Fangemeinde haben, hat vor allen Dingen zwei Gründe: Die Geräte sind preiswerter als Induktionsmodelle, und für die neuen ExtraSpeed-Kochfelder muss kein neues Kochgeschirr angeschafft werden.
40 Jahre Glaskeramik-Kochfelder: Erst belächelt, heute ein Millionenseller

Kochen auf Glas – geht das denn? Vor 40 Jahren gingen die Meinungen der Fachleute darüber auseinander. Von „unsinnig“ bis „sensationell“ reichten die Urteile über ein Produkt, das die heutige Miele-Tochter imperial just zur Domotechnica 1971 vorgestellt hatte: ein Kochfeld aus schwarzer Glaskeramik. 1973 kamen die neuen Kochfelder auf den Markt und sollten bis heute einen beispiellosen Siegeszug antreten. Die Gründe für den Markterfolg: Die glänzenden Kochflächen verliehen den neuen Einbauküchen optischen Glanz und waren zudem viel leichter zu reinigen als die altbackenen Massekochplatten.
Dass es überhaupt zu dieser Erfindung kam, ist auch einer Verkettung glücklicher Umstände zu verdanken. Ende der 1960-er Jahre hatte der Glasspezialist Schott vom Max-Planck-Institut für Astronomie den Auftrag erhalten, für eine neue Sternwarte in Spanien Spiegelträger aus Glaskeramik herzustellen. Parallel dazu wurde in Mainz bereits Kochgeschirr aus Glaskeramik gefertigt. Das grundlegende Know-how und entsprechende Produktionsstätten waren also vorhanden. Parallele Entwicklungen gab es in den USA. Die Amerikaner fertigten eine Glaskeramik, die als Hitzeschutzschild für die Apollo-Raumkapseln diente. Die ursprüngliche Idee, das robuste Material für das Kochen einzusetzen, kam ebenfalls aus den Staaten. Die ersten Glaskeramik-Kochfelder aus US-Produktion waren weiß, verfärbten sich aber und rissen unter thermischer Belastung. Damit war dieses Thema für den amerikanischen Markt auf lange Zeit beendet. Die Nachricht von dem neuen, wenn auch wenig erfolgreichen Produkt, drang bis zu Schott und imperial. Beide Firmen unterhielten seinerzeit schon Geschäftsbeziehungen, da Schott Backofenscheiben für die imperial-Herde lieferte. Gemeinsam fassten die Unternehmen den Entschluss, dem Kochen auf Glaskeramik eine neue Chance zu geben. Klar war allerdings auch: Für einen Markterfolg musste das eigene Produkt deutlich besser sein als das, was die Amerikaner zustande gebracht hatten.
Das war einfacher gesagt als getan, denn in der Entwicklungsphase traten eine Reihe von Problemen zutage. Die ersten Kochflächen mussten aus gegossenen Glasblöcken gesägt werden. Wellige Oberflächen und eingeschlossene Blasen sorgten für eine hohe Ausschussquote. Die Heizkörper bestanden in der Anfangszeit aus gewendeltem Heizdraht und waren noch nicht ausgereift. Nach dem Einbau in die Arbeitsplatte kam es zu Brüchen, weil Holz nun einmal arbeitet und die Glaskeramik Spannungen nicht auffangen konnte. Die Lösung lag schließlich in einem speziellen Rahmen für die Kochfelder.
Am 29. Januar 1973 startete die Serienfertigung der ersten Glaskeramikflächen in Mainz an Schmelzwanne 13. Die auf Maß geschnittenen und dekorierten Glaskeramiken wurden an das Bünder imperial-Werk geliefert, wo sie einen Rahmen erhielten, mit Heizkörpern bestückt und verkabelt wurden.
Für imperial begann mit den neuen Kochfeldern eine wirtschaftlich erfolgreiche Zeit, denn die Bünder konnten über Jahre ihren Innovationsvorsprung behaupten. In Kooperation mit Schott wurde das Produkt weiterentwickelt, bessere Heizkörper und Glaskeramiken kamen zum Einsatz. Beide Unternehmen legten auch den Grundstein für erste Normen bei Glaskeramik-Kochfeldern, die zum Teil bis heute Gültigkeit haben. Durch den Aufsehen erregenden Erfolg von imperial sahen sich Wettbewerber veranlasst, ebenfalls Glaskeramik-Kochfelder ins Programm aufzunehmen. Weil in den Anfangsjahren die Stückzahlen noch gering waren, lohnte die Eigenfertigung nicht, und man ließ bei imperial produzieren. Das brachte Geld in die Kassen des Bünder Unternehmens und erleichterte die Spezialisierung ausschließlich auf Einbaugeräte: Hochwertige Herde, Backöfen, Kochfelder, Dunstabzugshauben und auch die weltweit ersten Einbau-Druckdampfgarer kamen aus den Produktionsstätten in Bünde und Arnsberg. 1989 übernahm Miele imperial und baute die Werke zu Kompetenzzentren für Kochfelder und Dampfgarer (Bünde) sowie Dunstabzugshauben (Arnsberg) aus. 2006 traf Miele die Entscheidung, imperial-Produkte im Sinne einer Ein-Marken-Strategie fortan ausschließlich unter dem Markennamen Miele zu vermarkten. Bis heute werden an den Standorten Arnsberg und Bünde ausschließlich Miele-Produkte hergestellt. Bezogen auf Kochfelder heißt das, Bünde produziert an die 190 verschiedenen Kochfeldtypen auf Glaskeramik-Basis unterschiedlicher Größe und Ausstattung sowie in einer Vielzahl von Ländervarianten für den weltweiten Markt.
Vom Glasspezialisten zum Technologiekonzern: In der Schott-Firmengeschichte ist die Erfindung der Glaskeramik-Kochfläche ein wichtiger Meilenstein. Schon zur Premiere auf der Domotechnica 1971 hatte sich das Unternehmen das neue Produkt unter dem Namen „Schott Ceran®“ schützen lassen. Sukzessive bauten die Mainzer mit dieser Marke ein neues Geschäftsfeld auf, das bis heute eine tragende Säule des Unternehmens ist. Lag die Zahl der verkauften Ceran-Kochflächen 1980 noch bei einer Million, so wird in diesem Jahr die 120-Millionste Kochfläche ausgeliefert. Schott ist damit der führende Hersteller für dieses Produkt in Europa. Inzwischen wird in Mainz die siebte Generation von Glaskeramik-Kochflächen unter dem Markennamen Schott Ceran® hergestellt. Als weltweit einziges Unternehmen setzt Schott dabei auf ein Produktionsverfahren, das ohne die Schwermetalle Arsen und Antimon auskommt. Dieses umweltfreundliche Verfahren war einer der Gründe für die Auszeichnung mit dem Deutschen Innovationspreis, den Schott 2010 erhalten hat.
Neben dem „Klassiker“ in schwarz sind heute auch transparente Kochflächen erhältlich, oder solche, die individuell nach den Designvorstellungen der Hausgeräteindustrie kreiert werden.
Ideal für alle, die täglich viel spülen müssen

Vollintegrierte Geschirrspüler erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und zwar in Privathaushalten wie auch in Küchen von Büros und Geschäften. Wo viel Geschirr anfällt, sind überdies möglichst kurze Programmlaufzeiten gefragt.
In vielen Büros, wie Kanzleien und Verkaufshäusern, ist ein großes Aufkommen an Geschirr und Gläsern an der Tagesordnung. Dieses muss dann schnell wieder zur Verfügung stehen. Aber auch private Haushalte, die häufig viele Gäste bewirten, legen Wert auf eine kurze Programmlaufzeit. Die ProfiLine-Geräte von Miele sind hier die ideale Lösung, denn in etwa einer Stunde können drei Spülprogramme geleistet werden. Somit ist die Küche in kurzer Zeit wieder aufgeräumt. Die Spüldauer von 17 Minuten ist möglich bei Betrieb mit Warmwasser und gleichzeitigem elektrischen Anschluss an Drehstrom.
Die ProfiLine-Geräte, die auf der aus dem Haushalt bekannten und im vergangenen Jahr eingeführten Geschirrspüler-Generation G 5000 basieren, legen aber auch besonderen Wert auf Komfort und Flexibilität. Sie sind in drei Ausführungen erhältlich: das vollintegrierbare Modell PG 8083 SCVi XXL sowie die teilintegrierbaren Modelle PG 8081 i und PG 8082 SCi XXL – XXL bedeutet einen um vier Zentimeter höheren Innenraum, die dem Oberkorb zugute kommen. Spektakulärstes Merkmal bei den SC-Varianten ist die patentierte 3D-Besteckschublade, die sich in der Höhe, Breite und Tiefe verstellen lässt. Durch Absenken des mittleren Teiles nimmt sie auch größere Teile wie Suppenkellen problemlos auf. Durch Verschieben eines seitlichen Teiles haben im Korb darunter selbst langstielige Rotwein- oder Sektgläser Platz. Vielfältige Möglichkeiten zur sicheren Unterbringung von großen Tellern, hohen Gläsern, kleinen und übergroßen Tassen finden sich in den Geschirrkörben. Eine besonders komfortable Bedienung ermöglicht das Salzgefäß in der Tür, dessen Einfüllkammer neben dem Fach für Klarspüler und Reiniger positioniert ist. Hierüber lässt sich das Regeneriersalz bequem nachfüllen.
Für eine perfekte Sicht in den Spülraum sorgt die Innenbeleuchtung BrilliantLight. Vier helle LED leuchten diesen komplett aus und erleichtern das Be- und Entladen. Spürbar komfortabel ist das Ausräumen der ProfiLine-Geräte durch die neue AutoOpen-Trocknung, bei der sich am Ende eines jeden Programms automatisch die Tür öffnet und für eine optimale Trocknung von Geschirr sowie Innenraum sorgt. Dieses verkürzt einerseits die Trocknungszeit, andererseits können Geschirr, Gläser und Besteck schneller und angenehmer entnommen werden.
Neun Spülprogramme bieten die ProfiLine-Modelle: Kurz, Universal, Intensiv, Gläser, Biergläser, Hygiene, Eco, Kunststoff und Vorspülen. Da aber zu bestimmten Anlässen in Büros und vor allem im Haushalt bei der Gästebewirtung auch edle Gläser eingesetzt werden, verfügen auch die ProfiLine-Geschirrspüler über die aus dem Haushaltsbereich bekannte Funktion Perfect GlassCare: Zum sorgsamen Spülen der feinen Weingläser sind Spültemperatur und Wasserhärte den speziellen Bedürfnissen von Glas angepasst und sorgen für besondere Schonung.
Die neuen ProfiLine-Spüler sind ideal geeignet auch für offene Küchen, denn sie haben ein leises Arbeitsgeräusch von nur 48 dB. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch hohe Wirtschaftlichkeit aus, denn mit der Energieeffizienzklasse A+ sind sie im Vergleich zur Vorgänger-Generation (Energieeffizienzklasse C) deutlich sparsamer.
Kochfelder in Übergröße

Perfekte Kontrolle. Freiheit beim Kochen. Auf speziellen Induktionskochfeldern finden auch übergroße Töpfe und Bräter ihren Platz.
Das AEG MaxiSense-Kochfeld liefert gleichmäßige Hitze über eine Fläche groß genug für eine riesige Pfanne. So wird gewährleistet, dass auch übergroße Töpfe und Bräter über ihren gesamten Boden mit Hitze versorgt werden. So können Sie sich jedes Mal auf ein perfektes Ergebnis verlassen. 90 cm breite Kochfelder bieten mit einer 27 cm Durchmesser Paella-Kochzone Flexibilität in größter Form.
Kochen mit Induktion ist energiesparend, denn sobald der Topf vom Herd genommen wird, wird die Energiezufuhr gestoppt. Ein Öko-Timer hilft zusätzlich beim Energiesparen, indem die Kochzone bereits vor der eingestellten Zeit deaktiviert wird, um die vorhandene Restwärme effizient und ökologisch zu nutzen.
Steuerung mit Fingerspitzengefühl
Um das AEG MaxiSense-Kochfeldzu steuern, genügt es, das Touch-Control-Bedienfeld anzutippen und die gewünschte Leistungsstufe und alle Komfortfunktionen direkt anzuwählen. Eine Slider-Funktion erlaubt es, die gewünschte Einstellung im bequemen Gleiten wie mit einem Regler treffen.
Sie wollen mehr wissen? Weitere Informationen rund um Induktionskochfelder gibt es bei: Schumacher Haustechnik. Rufen Sie doch einfach an: 033 971 / 541 37
Mit Volldampf zu mehr Genuss und Geschmack

Dampfgaren kombiniert auf ideale Weise gesunde Ernährung und Genuss. Das bescheinigt ein wissenschaftliches Gutachten, das an der Gießener Justus-Liebig-Universität und an der Universität Koblenz-Landau erstellt wurde. Demnach weisen einzelne Gemüsesorten nach der Zubereitung im Miele-Dampfgarer einen 50 Prozent höheren Vitamin-C-Gehalt auf als nach dem herkömmlichen Kochen im Topf. Ein weiteres Resultat der Untersuchung: In Dampf gegarte Lebensmittel schneiden geschmacklich deutlich besser ab als gekochte Zutaten.
Die Studie gliedert sich in die Bereiche Sensorik (Uni Koblenz) und Vitaminanalysen (Uni Gießen). Für den Sensorik-Teil wurden Paprika, Karotten, Brokkoli und Kartoffeln in einem Blindtest verkostet. Die Testpersonen bewerteten Farbe, Form, Geschmack und Textur der gegarten Lebensmittel nach einem Punkteschlüssel. Zusammenfassend kommt das Gutachten zu dem Schluss: „Im Endergebnis lässt sich nach wissenschaftlichen Standards geprüft feststellen, dass Dampfgaren im Miele-Dampfgarer im Vergleich zum traditionellen Kochen auf der Kochstelle hervorragende Ergebnisse hinsichtlich der sensorischen und nutritiven (Anm.: nahrhaften) Qualität von Gemüse liefert. Dampfgaren bringt ohne die Zugabe von Kochsalz den typischen Eigengeschmack der verschiedenen Gemüse hervor. Die Ergebnisse sind sensorisch dem traditionellen Kochen mit Abstand überlegen.“
„Was schmeckt, ist oftmals ungesund.“ – Mit diesem Vorurteil räumen die Miele-Dampfgarer auf. Die vielseitigen Geräte helfen nicht nur bei der Kreation neuer Lieblingsrezepte, sondern das Dampfgaren bringt wie keine andere Zubereitungsart fettarme und vitaminreiche Kost auf den Esstisch. Das belegt eine Nährstoffanalyse, die Professor Elmar Schlich an der Justus-Liebig-Universität durchgeführt hat: „Insbesondere Gemüse weist nach dem Dampfgaren Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in hoher Konzentration auf. Das wirkt sich zugleich positiv auf den Eigengeschmack aus“, erklärt der Experte für Haushaltstechnik. „Beim traditionellen Kochen entstehen dagegen Auslaugeffekte, das heißt, ein Teil der wasserlöslichen Vitamine und der Mineralstoffe geht verloren.“ So hat etwa Brokkoli aus dem Miele-Dampfgarer einen rund 50 Prozent höheren Vitamin-C-Gehalt als Proben, die im Kochtopf zubereitet wurden. Ähnlich verhält es sich mit Mineralstoffen und Spurenelementen bei Paprika: Im Vergleich zur Rohware sind nach dem Dampfgaren keine Verluste aufgetreten, gekochte Paprika hingegen hat rund 45 Prozent seiner Mineralstoffe und Spurenelemente eingebüßt.
Das Gutachten verweist darauf, dass beim Kochen die Garzeiten und die Energiezufuhr unter Laborbedingungen präzise eingehalten wurden, was im häuslichen Bereich nicht oder nur ansatzweise gegeben ist. Zum Miele-Dampfgarer führt das Gutachten aus: „Die punktgenaue Einhaltung der gewählten Garzeiten führt zu reproduzierbar guten Ergebnissen“, will heißen, der elektronisch gesteuerte Dampfgar-Prozess schließt mögliche Fehlerquellen wie falsche Leistungseinstellung, zu lange Garzeiten und Überkochen praktisch aus.
Waschmaschinen mit eingebautem Sparfuchs
Ökologisch bewusste Verbraucher können bei manchen Geräten direkt Einfluss auf den Energieverbrauch nehmen.
Drei spezielle energiesparende Programme machen die neuen Miele-Waschmaschinen W 1935 EcoLine und W 1935 WPS EcoLine zu wahren Sparmeistern. Die Programme „Baumwolle Eco 60°“ und „Baumwolle Eco Plus 60°“ sind bis zu 50 Prozent sparsamer als die Energieeffizienzklasse A und 20 bzw. 30 Prozent werden im Vergleich zum Waschen im Programm „Baumwolle“ eingespart. Im dritten Sparprogramm „Pflegeleicht Eco“ liegen die Einsparungen im Vergleich zum Pflegeleicht-Programm bei 20 Prozent.
Eine weitere Besonderheit der beiden Modelle ist die Möglichkeit, sich über die sogenannte Eco Feedback-Funktion den Energie- und Wasserverbrauch anzeigen zu lassen. Vor dem Programmstart und während des Programmdurchlaufs wird eine Prognose der Verbräuche angezeigt. Nach dem Programmdurchlauf stehen dann die genauen Verbrauchswerte zur Verfügung. Die Verbrauchsdarstellung vor dem Programmstart und während des laufenden Programms erfolgt über Balkendiagramme, nach Programmende wird der tatsächliche Verbrauch in Ziffern dargestellt. Zusätzlich kann im Einstellungsmenü der Gesamtverbrauch an Energie und Wasser abgerufen und jederzeit wieder zurückgesetzt werden.
Vorteilhaft ist die Nutzung der Eco Feedback-Funktion vor dem Programmstart, um bei Bedarf direkt Einfluss auf den Verbrauch nehmen zu können, da sich gleich erkennen lässt, wie viel Energie durch die Reduzierung der Waschtemperatur eingespart werden kann. Viele Verbraucher legen heute Wert auf das Waschen mit niedrigeren Temperaturen. Über Eco Feedback können sie sinnvoll die Reduzierung der Waschtemperatur im Zusammenhang mit dem Verbrauch steuern.




